Der Begriff Shiatsu kommt aus dem Japanischen ›shi‹ (Finger) und ›atsu‹ (Druck), also Fingerdruck. Hervorgegangen ist Shiatsu aus der traditionellen chinesischen Massageform ›TUINA‹.



Shiatsu ist eine spezielle Form der Akupressur und eine Regulationstherapie, die ihre Basis in der traditionellen chinesischen Medizin hat. Hierbei wird nicht nur mit ›shi‹ (Finger) gearbeitet, sondern es kommen auch Handballen, Ellenbogen und Knie zum Einsatz, um ›atsu‹ (Druck) auszuüben. Dehnungen unterstützen das Wohlbefinden.

Durch Druckbehandlung entlang der Energieleitbahnen, den sogenannten Meridianen, wird der Energiefluss im Körper angeregt und harmonisiert. Durch diese Entspannung für Körper und Seele unterstützt Shiatsu den Heilungsprozess vieler Beschwerden.

Eine Shiatsubehandlung erfolgt traditionell auf dem Boden (Matte/Futon). Der Patient trägt lockere, bequeme Kleidung.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich regelmäßige Shiatsubehandlungen bei folgenden Indikationen, präventiv als auch im Akutfall, bewährt haben:

  • Depressive Verstimmungen
  • Erkrankungen der Atemwege
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Hexenschuss/Lumbago
  • HWS- Syndrom
  • Ischias- Beschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Muskuläre Dysbalancen
  • Regeneration des energetischen Gleichgewichts
  • Rheumatische Beschwerden
  • Schlafstörungen
  • Schleudertraumen
  • Schmerzlinderung
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Schwindel
  • Stressbedingte Beschwerden / Stressbewältigung